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B2B Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für Geschäftskunden (B2B)

  1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen der [Name des Unternehmens] (im Folgenden „Anbieter“) und Unternehmern (im Sinne des § 1 UGB) für den Kauf von Waren über unseren Webshop. Der Verkauf erfolgt ausschließlich an Unternehmen, und die Lieferung beschränkt sich vorerst auf das Gebiet von Österreich.

  1. Vertragsabschluss

Angebote auf unserer Website stellen kein verbindliches Angebot dar, sondern eine Aufforderung an den Kunden, ein Angebot abzugeben. Der Kunde gibt mit seiner Bestellung ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrages ab. Der Vertrag kommt erst durch die Annahme des Angebots durch den Anbieter zustande, entweder durch eine ausdrückliche Annahmeerklärung per E-Mail oder durch die Lieferung der bestellten Ware.

  1. Preise und Zahlungsbedingungen

Alle angegebenen Preise sind Nettopreise in Euro und verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Die Zahlung erfolgt gemäß den im Bestellprozess angegebenen Zahlungsmethoden, insbesondere per EPS, Kreditkarte (Stripe), Google Pay, Apple Pay und PayPal. Der Kaufpreis ist sofort fällig, sofern nichts anderes vereinbart wurde.

  1. Lieferung und Versand

Die Lieferung erfolgt ausschließlich innerhalb Österreichs. Die Versandkosten werden dem Kunden während des Bestellvorgangs angezeigt und sind von ihm zu tragen. Teillieferungen sind zulässig, sofern sie dem Kunden zumutbar sind.

  1. Vertragsannahme und elektronische Kommunikation

Der Vertrag kommt durch ausdrückliche Annahme oder durch schlüssige Handlung, wie etwa durch den Versand der Ware, zustande. Elektronische Versandbestätigungen stellen keine Annahme des Angebots dar, sondern bestätigen lediglich den Eingang der Bestellung.

 

Der Kunde ist verpflichtet, sicherzustellen, dass die von ihm angegebene E-Mail-Adresse korrekt ist und dass er elektronische Nachrichten vom Anbieter empfangen kann. Elektronische Erklärungen gelten als zugegangen, wenn sie unter normalen Umständen vom Empfänger abgerufen werden können. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Kunde die Verantwortung trägt, den Zugang solcher Mitteilungen sicherzustellen.

  1. Gewährleistung und Haftung

Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen. Der Kunde ist verpflichtet, die Ware nach Erhalt unverzüglich zu prüfen und etwaige Mängel gemäß § 377 UGB unverzüglich zu rügen. Der Anbieter haftet für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen. Eine weitergehende Haftung ist ausgeschlossen, es sei denn, es handelt sich um Personenschäden oder um zwingende gesetzliche Haftungstatbestände.

  1. Eigentumsvorbehalt

Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum des Anbieters.

  1. Nutzung von AGB und elektronische Signaturen

Der Kunde bestätigt durch Anklicken des entsprechenden Kästchens während des Bestellvorgangs, dass er die AGB akzeptiert und dass diese Vertragsbestandteil werden. Verträge können auch durch die Verwendung einer qualifizierten elektronischen Signatur abgeschlossen werden, die die Schriftform ersetzt. Es liegt in der Verantwortung des Kunden, sicherzustellen, dass seine elektronische Signatur sicher ist und nicht missbräuchlich verwendet wird.

  1. Button-Lösung und Zahlungspflicht

Gemäß den rechtlichen Vorgaben wird der Kunde vor Abschluss der Bestellung ausdrücklich darauf hingewiesen, dass durch das Betätigen des Buttons „zahlungspflichtig bestellen“ eine Zahlungspflicht entsteht. Die Bestellseite ist entsprechend gestaltet, um sicherzustellen, dass der Kunde diese Information klar und deutlich erhält.

  1. Gerichtsstand und anwendbares Recht

Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist das für den Sitz des Anbieters zuständige Gericht.

  1. Schlussbestimmungen

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Die unwirksame Bestimmung wird durch die gesetzliche Regelung ersetzt.